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Eigenbluttherapie

Behandlungen


ist eine Reiztherapie, bei der dem Patienten eine kleine Menge Blut entnommen und entweder direkt oder mit einem Medikament versetzt zurückgespritzt wird. Dies kann sowohl unter die Haut, als auch in den Muskel erfolgen. Je nach Erkrankung werden verschiedene Intervalle und Dosierungen gewählt.

Wirkung:
Es kommt zu einer Immunstimmulierung und Stoffwechselaktivierung im lokalen Gewebe, was sich in der Folge auf den gesamten Organismus und auch auf das vegetative Nervensytem auswirkt.

Indikationen:
- Abwehrschwäche
- Allergien
- Hauterkrankungen
- Infektionskrankheiten
- Fiebersenkung

Kontraindikationen:
- Schwere kachektische Zustände
- Bestehende Venenentzündungen
- Gerinnungsstörungen
- Marcumar-Therapie (Injektion unter die Haut möglich)
- Verdacht auf Herzinfarkt

Bei Kindern ist die
potenzierte Eigenbluttherapie eine bewährte Methode, zum Beispiel bei Infektionskrankheiten, wobei das aufbereitete Blut (homöopathische Verdünnung) auf die Zunge gegeben wird.

Cluster-Eigenblut:
Diese Therapie ist ein neues Verfahren, das von der Firma Meckel-Spenglersan zusammen mit Dr. med. Beller entwickelt wurde. Es ist einfach anzuwenden und hocheffizient. Hierbei wird das Eigenblut mit Hilfe eines Gerätes ("Foamake" Spritzen-Überleitungssystem) mechanisch fragmentiert, das heißt, die Blutzellen werden zerstört. Die Bruchstücke der Zellen bilden nach dem Mischen kugelförmige Gebilde (Cluster), die eine intensivere und veränderte Reaktion des Immunsystems hervorrufen, so dass niedrigere Dosierungen möglich sind. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Cluster-Eigenblut mit Medikamenten gemischt werden kann, deren Wirkung dadurch verstärkt wird.



"Blut ist ein ganz besonderer Saft"

Johann Wolfgang von Goethe


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